Impotenz durch Rauchen – Erektionsschwierigkeiten auf Zeit

"Rauchen kann zu Durchblutungsstörungen führen und verursacht Impotenz" steht es auf vielen Zigarettenschachteln geschrieben. Aber ungeachtet dessen, wird die Warnung als Abschreckung abgetan und munter weiter geraucht. Wenn dann die ersten Erektionsschwierigkeiten auftreten, wird sich meist nur gewundert. Impotenz durch Rauchen wird leider viel zu oft nicht wirklich ernst genommen. Dabei verhindert Nikotin nicht nur eine Potenzsteigerung, sondern verursacht ernste Erektionsschwierigkeiten und vermindert zudem die Qualität der Spermien.

Nikotin ist ein starkes Nervengift, das neben anderen Schädigungen vor allem ein hohes Risiko für das Herz-Kreislauf-System birgt, indem die Blutgefäße verengt werden. Im Schwellkörper des Penis befinden sich viele und auch sehr feine Gefäße, die ebenso betroffen sind. Die Folge sind Durchblutungsstörungen, die zunächst zu Erektionsschwierigkeiten und letztlich zum kompletten Versagen führen können – an eine Potenzsteigerung ist überhaupt nicht mehr zu denken.

Die Potenzsteigerung ist aber nicht hoffnungslos verloren. Ein kleiner Vorteil des Rauchens, sofern man es so nennen kann, ist aber die Tatsache, dass die Schädigungen nicht von bleibender Dauer sein müssen, jedenfalls nicht in vollem Umfang. Das bedeutet, dass man nach der Aufgabe des Rauchens wieder relativ zügig eine Potenzsteigerung feststellen wird. Zwar wird das Risiko für Erektionsschwierigkeiten auch nach dem Aufhören noch deutlich höher sein, als bei Nichtrauchern, allerdings in erheblich geminderter Form. Entsprechend wird die Behandlung der Erektionsschwierigkeiten durch den schnellen Abbau des Nikotins erheblich begünstigt. Mittel zur Potenzsteigerung können dennoch sehr hilfreich zur Überbrückung sein, weil eine Potenzsteigerung praktisch unmittelbar einsetzt und die Psyche zumindest in Bezug auf das Sexleben während der schwierigen Nikotinentwöhnung entlastet.














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